Sloupisti heißt der „Super-Whisky“ aus dem Spreewald, dem Jim Murray 94 von 100 möglichen Punkten in einem Tasting gab. Eine wahre Ehre, von dieser Whisky-Koryphäe eine solche Auszeichnung zu erhalten, gerade für einen deutschen Whisky. Der Hersteller des Sloupisti, Dr. Thorsten Römer mit seiner Spreewälder Feinbrand & Spirituosenfabrik, gibt für den Grund dieses Erfolgs folgende Einschätzung ab: „Zufall, Zeit, Glück.“ br>Als, Radiologe, der im besten Alter ist, das Geld bereits gemacht hat und das Berliner Villenviertel für ländliche Ruhe aufgibt, kann man sich eine solche Experimentierfreude natürlich auch leisten.
Umso besser, wenn dann so etwas wie der Sloupisti dabei herauskommt.
Der Sloupisti ist ein Zufallsprodukt
Römer hatte rein aus Experimentierfreude in seiner Brennerei Malzmaische angesetzt, anschließend in ein kleines Fass abgefüllt – und im Tagesgeschäft den zukünftigen Sloupisti fast vergessen. Römer selbst ist als bekennender Biertrinker (eine kleine Brauerei war der Ausgangspunkt, zu dem er dann auch zu Hochprozentigem expandierte) und wurde von seiner Frau wieder an das erste Fass des Sloupisti nach 3 Jahren erinnert. Da Römer aber den Geruch mochte und sein Brennmeister den Whisky für gut befand, ging der Sloupisti in eine kleine Produktion. Gerade der Zeit-Aspekt wirkt sich wohl sehr positiv auf die Qualität des Sloupisti aus – aber das ist ja nichts Neues
. br>Der Name Sloupisti ist übrigens wendisch für Schlepzig – dem Herkunftsort des Whiskies.
Bericht über den Sloupisti auf Youtube
Auf Youtube findet sich noch ein kurzer Bericht über den Sloupisti von Deutsche Welle TV:
Knappheit beim Sloupisti
Durch die vielen positiven Resonanzen der Fachwelt, nicht nur durch Murray, ist die Nachfrage nach dem Sloupisti natürlich hoch. Mit der Produktion kommt Römer trotz einer Versechseinhalbfachung der Kapazitäten kaum hinterher. Man kann es allerdings über die Website versuchen, an einen Sloupisti zu gelangen. Oben rechts einfach auf „Bestellung/Kontakt“ klicken.
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Also ich weiß ja nicht wie Jim Murray zu seinem Urteil über den Sloupisti gekommen ist,ich kann mir nur vorstellen das er mit der verkosteten Probe Glück gehabt hat,denn was ich darauf hin dort erworben habe ist schlichthin nicht trinkbar und grenzt an Körperverletzung.Der Brenner sollte die Finger vom Whisky lassen oder sich Hilfe von jemandem holen der sein Handwerk versteht.Man kann nicht Whisky in mehrere unterschiedliche Fässer abfüllen und dann erwarten das eine gleichbleibende Qualität dabei heraus kommt. Wie der Besitzer mir sagte trinkt er selbst keinen Whisky,hat somit auch keine Seele für sein Produckt.Bei allen Anfängen und Experimenten muß man auch Rückschläge hinnehmen können und eine mißglückte Abfüllung einfach vernichten, nur so kann man aus Fehlern lernen.Leider ist nicht jeder dazu bereit.
Also ich weiß ja nicht wie Jim Murray zu seinem Urteil über den Sloupisti gekommen ist,ich kann mir nur vorstellen das er mit der verkosteten Probe Glück gehabt hat,denn was ich darauf hin dort erworben habe ist schlichthin nicht trinkbar und grenzt an Körperverletzung.Der Brenner sollte die Finger vom Whisky lassen oder sich Hilfe von jemandem holen der sein Handwerk versteht.Man kann nicht Whisky in mehrere unterschiedliche Fässer abfüllen und dann erwarten das eine gleichbleibende Qualität dabei heraus kommt. Wie der Besitzer mir sagte trinkt er selbst keinen Whisky,hat somit auch keine Seele für sein Produckt.Bei allen Anfängen und Experimenten muß man auch Rückschläge hinnehmen können und eine mißglückte Abfüllung einfach vernichten, nur so kann man aus Fehlern lernen.Leider ist nicht jeder dazu bereit.
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